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Seine musikalische Ausbildung begann Gabriel Mattei bei dem Komponisten Alain Langrée. Anschließend studierte er für 2 Jahre in Mulhouse bei Claude Brendel Orchestermusik, um danach sein Studium an dem Pariser Konservatorium bei Scott Sandmeier fortzusetzen. Dort ließ er sich zusätzlich in Harmonielehre, Kontrapunkt und Orchestrierung bei Alain Bernard (großer Preis von Rom) weiterbilden. Gabriel Mattei nahm an zahlreichen Meisterkursen teil, unter anderem bei Laurent Petitgirard, Sébastien Bereau, Yves Cohen und Antony Ros-Marba.
Nachdem er den Preis für „Analyse“ der Stadt Paris gewonnen hatte, das Studium der Musikgeschichte sowie der Musikwissenschaften abgeschlossen hatte, studierte er in Wien an der Hochschule der Künste und der Musik in der Klasse von Leopold Hager weiter. In Wien nutzte er die Möglichkeit, bei den Proben der besten Orchester der Welt zu assistieren und somit mit den großen sinfonischen Werken sowie Opern vertraut zu werden. Gleichzeitig konnte er von Dirigenten wie Tom Koopman, Sakari Oramo, Dietfried Bernet und Gert Albrecht lernen und beraten werden. 1998 war Gabriel Mattei der Leiter des Kammermusikorchesters der Musikschule in Munster, dirigiert seit September 2002 das Universitätsorchester von Straßburg , seit Oktober 2003 den Chor „La Saltarelle“ in Mulhouse und seit Marz 2004 das Kammerensemble Kehl-Strassburg.
Gabriel Mattei wurde 2003 als Dirigent nach Argentinien und Venezuela eingeladen, wo er mit einigen Orchestern zusammen- arbeitete und auftrat.
Im Jahre 2005 wird Gabriel Mattei die Oper „La Traviata“ von G. Verdi an der „Akademie für Junge Sänger“ (AEJC) dirigieren (künstlerischer Leiter: Henrik Siffert). |
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